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Bergschule Heiligenstadt

Bildungsbauten
  • Hangangepasste Gebäudeentwicklung
  • Zentrale Innenachse mit großer Innentreppe
  • Verbindung von Regelschule und Gymnasium
  • Erweiterte Freiflächen und Zwischenebenen
  • Gemeinsame Nutzung zentraler Fachkabinette

In Heiligenstadt wird die Bergschule neu errichtet. Das Haus fügt sich in die Ausläufer des Berges und wird zu einem Teil des Ibergwaldes. Der Weg durch die Schule folgt dem Weg zum Berg und verbindet die Freiräume um die vorhandenen Schulgebäude. Die bestehenden Freiflächen werden erweitert und um eine Zwischenebene ergänzt. So wandert das Gebäude um die entstehenden Außenplätze mit dem Hang zum Berg hinauf. Der Grundschulhof wird um den Vorplatz der Bergschule erweitert. In der Mitte des Hauses liegt auf der Zwischenebene der Hofgarten für die Pause. Der Garten bildet die Verbindung in den Schulpark.

Der Vorplatz der Schule wird durch den Haupteingang erweitert und bildet den Auftakt der großen Innentreppe. Die Treppe wandert mit dem Hang auf einer geraden Linie, die zur Hauptachse des Gebäudes wird und verbindet die inneren und äußeren Ebenen. Die aufstrebende Achse wird von den beiden Schulteilen des Gymnasiums und der Regelschule gerahmt. Beide Gebäudeteile erhalten einen angemessenen Grad an Eigenständigkeit. In der Mitte werden beide Schulteile über die zentralen Funktionen zusammengeführt. Regelschule und Gymnasium nutzen die zentral liegenden Fachkabinette gemeinsam.

Auftraggeber:
Bistum Erfurt
Honorarzone:
III
Planungszeit:
2020-2021
Planungsphase:
Entwurf
KG 300/400:
35.200.000 €
Leistungsphasen:
1-8
BGF:
13.750 m²
Nutzung:
Schule
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